Das verdächtige Saxophon – Brass 4.1 – 16.02.2014

Madeleine Giese, gebürtige Saarländerin, lebt seit mehr als einem Jahrzehnt mit Ehemann und in Kaiserslautern.

Davor war sie zwanzig Jahren Theaterschauspielerin in Saarbrücken, Memmingen, Bamberg, Bruchsal, Esslingen und Regensburg.

Seit 2002 arbeitet sie als freiberufliche Autorin.  Sie hat fünf Kriminalromane bei Rowohlt und im Aufbau Verlag veröffentlicht, daneben Texte und Kurzgeschichten in zahlreichen Anthologien, Literaturjahrbüchern, Zeitschriften und Programmheften. Seit 2008 ist sie Autorin von Hörspielen, u.a. in der Reihe RadioTatort. Im Mai 2014 erscheint im Conte Verlag ihr erster Roman: „Galgenheck“.

Madeleine Giese hat mit dem Ensemble Brass 4.1 ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt. Die Blechformation spielt seit 2010 in der Formation 2 Trompeten, Horn, Posaune und Tuba und besteht aus professionellen Musikern aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Ihr umfangreiches Repertoire umfasst Werke verschiedenster Epochen und Stilrichtungen. Es reicht von Renaissancestücken über Bach-Transkriptionen bis hin zu klassischen Quintettkompositionen von Samuel Scheidt, Richard Roblee oder Jan Koetsier.

Die Musiker von Brass 4.1 konzertieren neben ihrer kammermusikalischen Tätigkeit auch als Solisten und nehmen weitere Aufgaben in verschiedenen Orchestern und musikpädagogischen Bereichen wahr. Konzertreisen brachten die Musiker dabei durch ganz Deutschland und Europa. Die Freude am Musizieren, gleiche musikalische Auffassungen und nicht zuletzt die Freundschaft untereinander bilden die Basis für die erfolgreiche Arbeit dieses Ensembles.

Das musikalische Programm enthält Werke von:

Lew Pollack, Luther Henderson, George Gershwin, Igor Strawinsky, Paul Hindemith, Joachim Essig, Roblee, Fritz Kreisler, Kurt Weill und Joseph Horovitz.

Madeleine Giese wird dazu Texte von Bertolt Brecht, Erich Kästner, Kurt Tucholsky und  Mascha Kaléko lesen.

Veröffentlicht 12. Februar 2014 von Jan