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Gitarrennacht – 08.04.2017 – Nachlese

Hier noch der Presseartikel zur Gitarrennacht 2017

Veröffentlicht 11. April 2017 von julia in Rückblick

Village Blues – Presseartikel zum Konzert 21.03.2017

Wir waren zu Gast in dem Kommunikationszentrum des Umwelt-Campus Birkenfeld und konnten

Foto NZ-Artikel 24.03.2017

die impressieven Fotos von Martin Feldmann in der Konzertatmosphäre des Raumes bewundern und den Ausführungen des Blueskenners und Menschenbeobachters lauschen. Im Anschluss daran gab es Village Blues Live.

Hier der NZ-Artikel vom 24.03.2017 zur Veranstaltung

Veröffentlicht 28. März 2017 von julia in Allgemein, Rückblick

Gitarren-Nacht – 08.04.2017

Akustik Gitarrennacht in Idar-Oberstein, der Vorverkauf ist in vollem Gange.

Am 08.April 2017 spielen ab 20 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein drei der führenden Akustik Gitarristen.
Acoustic Gitarrennacht in Idar-Oberstein – drei Ausnahmegitarristen im Stadttheater

Der Jazz -und Bluesförderverein Blue Note und das Stadtjugendamt, laden zu einem besonderen Musikereignis, am 8.April 2017  um 20 Uhr, ins Obersteiner Stadttheater ein.

IanMelrose

Den Auftakt übernimmt Ian Melrose, Kenner der aktuellen Akustik-Szene wissen es längst: Ian Melrose, Wahl-Berliner mit schottischer Abstammung, ist einer der führenden Protagonisten der akustischen Gitarre in Europa. Sein Spiel ist wandlungsreich und flexibel, ohne dabei auf eine klare stilistische Linie zu verzichten. Unüberhörbar ist der starke Bezug zur „Celtic Fingerstyle Guitar“, die Melrose auf fruchtbare Weise mit südamerikanischer Rhythmik und farbenfrohen Jazz-Harmonien aufpoliert.

Der Schotte ist ein Folk-Jazz-Gitarrist ersten Ranges, der folgerichtig immer wieder als Sideman für anspruchsvolle Projekte zu Hilfe genommen wird. So greift er für Reinhard Mey ebenso in die Saiten wie für „Clannad“, mit denen er eine Welt-Tournee absolvierte. Das Clannad-Studioalbum „Landmarks“, eben- falls durch Melrose´ Gitarrenarrangements veredelt, gewann 1999 einen Grammy. Weitere erfolgreiche Projekte sind „Be Mine Or Run“ und „Talking Water“. Ein besonderes Erlebnis ist Ian Melrose als Solo-Künstler. Sein schottisches Erbe manifestiert sich in prächtigen gitarristischen Stimmungsbildern, charmant, nuancenreich und von höchster Spielkultur. Süße Melancholie kommt ins Spiel, wenn Melrose zur Slide-Gitarre greift. Seine Musik ist ebenso gelassen wie selbstbewusst, feinsinnig wie ausdrucksstark. Vordergründige spieltechnische Eskapaden? Fehlanzeige. Statt dessen hören wir einen kreativen Meister-Gitarristen, der mit seiner individuellen „Stimme“ zu begeistern weiß. Er hat fünf Solo CDs bei dem remmonierten Gitarrenlabel Acoustic Music Records veröffentlicht.

PeterFinger ©Pollert

Im Mittelteil ist dann Peter Finger zu hören, viele erinnern sich gerne an seine großartigen Konzertauftritte im Haus der Jugend – an ihm kommt wohl niemand vorbei, der sich auch nur ein wenig für Gitarrenmusik, besser noch: die akustische Gitarrenmusik, interessiert. Er ist heute die Integrationsfigur der deutschen Akustikgitarrenszene.

Peter Finger genießt bereits seit den siebziger Jahren weltweit einen herausragenden Ruf als Akustikgitarrist, die internationale Fachpresse hob ihn mehrfach ins Pantheon der weltbesten Gitarristen. Eine Wertschätzung, der man sich gerne anschließt, hat man auch nur eine einzige seiner bislang 17 Plattenproduktionen gehört. Unzählige Tourneen führten den arrivierten Musiker rund um den Globus; gefeierte Auftritte in Europa, USA, Japan etc. markieren nur einige musikalische Meilensteine dieses außergewöhnlichen Künstlers.Peter Finger ist es gelungen, was es dieser Tage nur selten zu bestaunen gibt: Die perfekte Harmonie von Virtuosität, Musikalität und Komposition. Sein musikalischer Kosmos ist grenzenlos, zeugt von profunder Kenntnis der Musikgeschichte wie des Kontemporären. So wird der aufmerksame Zuhörer immer wieder auf die Klangsprache Debussys, Ravel oder Strawinskys stoßen – und sich im gleichen Atemzug vielleicht in rockigen Gefilden wiederfinden, verführt zu „Saitensprüngen“ in die weite Welt des Jazz. Oder er bestaunt Fingers fast orchestrales, manchmal atemberaubend experimentelles Geflecht aus Rhythmus, Harmonie und Melodie. Nur wenigen gelingt eine so perfekte Symbiose und Integration von kompositorischer Tiefe, spieltechnischer Virtuosität und weitreichender musikalischer Vision.

HerrmannBiber

Die Gitarrennacht wird mit dem Auftritt von Biber Herrmann abgerundet. Im Alter von sechs Jahren bringt ihm seine Mutter das Klavier – Spielen bei. Der ältere Bruder gründet – Mitte der Sechziger – eine Beat-Band, die in der ausgedienten Bäckerei seines Großvaters ihren Proberaum bezieht. „Biber“ ist derart eingenommen, dass es fortan sein Wunsch ist, Gitarrist zu werden. Auf der alten Gitarre seines Großvaters bringt er sich die ersten Akkorde bei.
Noch recht jung entwickelt er sich zu einem gefragten Gitarristen und Sänger in der Szene. Erste Plattenaufnahmen entstehen, als er 17 Jahre alt ist. Obwohl musikalisch immer in Bewegung, rückt die Musik in den Hintergrund als er – um seinen Lebensunterhalt zu verdienen – anfängt, im Weinbau zu arbeiten.
Bei Regen, Hitze und Kälte an den Steilhängen entlang des Rheins stehend, begann ich zu verstehen wie der Blues entstanden ist“, kommentiert er augenzwinkernd diesen Lebensabschnitt. Anfang der Neunziger kündigt er seinen Job um sich ganz seiner musikalischen Karriere zu widmen. Er beschäftigt sich vornehmlich mit den vielfältigen Spieltechniken der akustischen Gitarre wie Fingerstyle und Slide. Er experimentiert mit Formen perkussiver Ausdrucksmöglichkeiten und  entwickelt so seinen erdigen und filigranen Stil. Frühe Einflüsse sind u.a. Mississippi John Hurt, Skip James, Robert Johnson, Ry Cooder, Werner Lämmerhirt. Mehr und mehr entwickelt er unorthodoxe Open Tunings, die seinen Gitarrensoundbestimmen.
Konzertbesucher erleben Biber Herrmann als einen Geschichten-Erzähler, der, mit einer guten Prise Humor ausgestattet, im Leben „On The Road“ seine
Bodenhaftung behalten hat. Greift der Saitenzauberer zur Blechgitarre, zelebriert er einen leidenschaftlichen Blues, bei dem die Zeit stillzustehen scheint..
Biber Herrmann vereinigt Singer/Songwriter-Poesie, virtuose Fingerstyle-Gitarre und akustischen Blues zu einer exquisiten Mischung.

Karten im VVK 17.25 bei ticket regional und allen bekannten Vorverkaufstellen oder direkt bei Blue Note e.V udhochreuther@gmx.de

Veröffentlicht 14. März 2017 von julia in Allgemein, Rückblick

Getaggt mit ,

Ausstellung – 07. bis 17. März 2107 „Further on up the road“

Am Dienstag, 07.03.2017, 18 Uhr waren rund 70 Gäste bei der Eröffnung der Foto-Ausstellung, eine Reise durch die Welt des Blues „Further on up the road“ dabei. Die außergewöhnliche Ausstellung, die Martin Feldmann zusammengestellt hat, wird noch bis zum 17.03.2017 in der Schalterhalle der KSK Oberstein zu sehen sein.

Während der Ausstellungseröffnung gab die „Village Blues“ Band ein Vorgeschmack auf ihren Konzert-Auftritt am 21.03.2017 am Umwelt-Campus in Birkenfeld.

Vom 21. bis zum 31.03.2017 wird die Ausstellung an der Hochschule Umwelt-Campus gezeigt werden.

Eröffnung 21.03. 18:30 Uhr, und anschließend 20 Uhr Konzert „Village Blues“ im Kommunikationsgebäude Karten für’s Konzert gibt es im Vorverkauf für 5,-€ bei Blue Note – udhochreuther@gmx.de  und vom Asta am Umwelt-Campus Birkenfeld – asta@umwelt-campus.de.

Foto aus NZ-Artikel 09.03.2017

Veröffentlicht 9. März 2017 von julia in Allgemein, Ankündigung, Presse

26.02.2017 – Jazz im Gewächshaus – Toller Erfolg

Nahezeitung Artikel 28.02.2017 Glanzvolle Premiere im Gewächshaus

Veröffentlicht 2. März 2017 von julia in Presse, Rückblick

Blues, Jazz, Volk – NZ Artikel zur Ausrichtung des Blue Note Arbeit

NZ Artikel 11.02.2017

Veröffentlicht 12. Februar 2017 von julia in Ankündigung, Presse

2017 – Das Jahr ist noch jung

Eichinger & Varga © Dierk Treber

Eichinger & Varga © Dierk Treber

… und die Konzerte sind in der Planung, die erste Veranstaltung wird eine Jazzmatineé. Es spielen TIBOR EICHINGER & STEFAN VARGA (HU/DE): Brothers in Art

am  Sonntag, 26.02.2017, Beginn 11.00 Uhr
im Gewächshaus der Baumschule Fuchs in Idar-Oberstein, Hauptstr. 600

Das Haus des Jazz hat viele Zimmer. Eines davon bewohnen seit 2005 die beiden Gitarristen Tibor Eichinger und Stefan Varga. Das Ziel, das die Komponisten verfolgen, ist eine überraschende Fusion aus west- und osteuropäischen Klängen, Beats und Grooves. Mit der aktuellen Produktion „BROTHERS IN ART“ setzen die beiden ein Konzept um, das fest im Jazz verwurzelt ist. Gleichzeitig streifen die Kompositionen immer wieder andere musikalische Regionen.  Auf dieser Reise orientiert sich der musikalische Kompass unüberhörbar an Einflüssen aus Jazz, Rock, Klassik und Ethno-Elementen. Treibende Grooves, ausgefeilte Improvisationen, zwischendurch auch mal ein deftiger Rock-Riff und aufblitzende Balkansounds – das Überschreiten vorgefügter Genregrenzen durchzieht den typischen Eichinger/Varga-Sound wie ein roter Faden. Eine geniale Ergänzung zu den beiden Gitarristen bilden die bekannten ungarischen Musiker Márton Eged (E-Bass) und Csaba Gavallér (Schlagzeug). Mit Gigs in ganz Europa beweist die Formation, wie gut dieser Gegenentwurf zu gängigen Jazz-Kategorien funktioniert.

Tibor Eichinger – Gitarre & Komposition
Stefan Varga – Gitarre & Komposition

Márton Eged – E-Bass
Csaba Gavallér – Schlagzeug

Veranstalter: Blue Note e. V. in Kooperation mit dem Stadtjugendamt Idar-Oberstein.
KVV bei ticket-regional.de und direkt bei Blue Note: udhochreuther@gmx.de, Preise VVK: 13,95 Euro und  15,00 Euro an der Tageskasse.

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht 20. Januar 2017 von julia in Allgemein, Ankündigung