2017 – Das Jahr ist noch jung

Eichinger & Varga © Dierk Treber

Eichinger & Varga © Dierk Treber

… und die Konzerte sind in der Planung, die erste Veranstaltung wird eine Jazzmatineé. Es spielen TIBOR EICHINGER & STEFAN VARGA (HU/DE): Brothers in Art

am  Sonntag, 26.02.2017, Beginn 11.00 Uhr
im Gewächshaus der Baumschule Fuchs in Idar-Oberstein, Hauptstr. 600

Das Haus des Jazz hat viele Zimmer. Eines davon bewohnen seit 2005 die beiden Gitarristen Tibor Eichinger und Stefan Varga. Das Ziel, das die Komponisten verfolgen, ist eine überraschende Fusion aus west- und osteuropäischen Klängen, Beats und Grooves. Mit der aktuellen Produktion „BROTHERS IN ART“ setzen die beiden ein Konzept um, das fest im Jazz verwurzelt ist. Gleichzeitig streifen die Kompositionen immer wieder andere musikalische Regionen.  Auf dieser Reise orientiert sich der musikalische Kompass unüberhörbar an Einflüssen aus Jazz, Rock, Klassik und Ethno-Elementen. Treibende Grooves, ausgefeilte Improvisationen, zwischendurch auch mal ein deftiger Rock-Riff und aufblitzende Balkansounds – das Überschreiten vorgefügter Genregrenzen durchzieht den typischen Eichinger/Varga-Sound wie ein roter Faden. Eine geniale Ergänzung zu den beiden Gitarristen bilden die bekannten ungarischen Musiker Márton Eged (E-Bass) und Csaba Gavallér (Schlagzeug). Mit Gigs in ganz Europa beweist die Formation, wie gut dieser Gegenentwurf zu gängigen Jazz-Kategorien funktioniert.

Tibor Eichinger – Gitarre & Komposition
Stefan Varga – Gitarre & Komposition

Márton Eged – E-Bass
Csaba Gavallér – Schlagzeug

Veranstalter: Blue Note e. V. in Kooperation mit dem Stadtjugendamt Idar-Oberstein.
KVV bei ticket-regional.de und direkt bei Blue Note: udhochreuther@gmx.de, Preise VVK: 13,95 Euro und  15,00 Euro an der Tageskasse.

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht 20. Januar 2017 von julia in Allgemein, Ankündigung

Joscho Stephan und Helmut Eisel Band begeistern in Walburga

foto-nz-artikel-2016_12_12Heiße Rhythmen gegen die Kirchenkälte

Hier der Presseartikel aus der Nahezeitung vom 12.12.2016 über das Konzert der Joscho Stephan und Helmut Eisel Band.

 

Veröffentlicht 17. Dezember 2016 von julia in Presse, Rückblick

Joscho Stephan & Helmut Eisel Quartett – 10.12.2016

Das BlueNote-Jahresprogramm neigt sich dem Ende zu. Und, nach der sehr gelungenen 30. Ider-Obersteiner Bluesnacht, in der verschiedene Facetten des Blues von Chicago-Blues  bis  zu Texas-Blues zu hören waren, schließen wir das Jahresprogramm mit einem virtuosen Mix aus Gypsy Swing, Jazz und Klezmer ab. jstephanheisel_quartett-flyers_s1Am Samstag, den 10. Dezember 2016 um 20 Uhr in der Katholischen Pfarrkirche St.Walburga in Idar-Oberstein trifft Joscho Stephan auf Helmut Eisel. Mit sprühender Lebenslust, brillant perlender Tonkaskaden, flirrender Gitarrenklänge halten die beiden erstklassigen Solisten Joscho Stephan (Gitarre) und Helmut Eisel (Klarinette) ihr Publikum in Atem, faszinieren mit ausdrucksstarken Soli und gewitzten Dialogen und garantieren regelmäßig ausverkaufte Konzerte.

Günter Stephan an der Rhythmusgitarre und Volker Kamp am Kontrabass bieten den solistischen Höhenflügen die Basis und den Gegenpol für spannungsgeladene Reibungen. Die Kombination aus Gypsy Swing und Klezmer, aus Stephan und Eisel, garantiert Genuss pur und lässt staunen über die kommunikative Energie einer Musik, die den Zuhörer unwiderstehlich in den Sog dieser einzigartigen Stilmelange hineinzieht. Unbändige Spielfreude, tiefgründige Melancholie und überschäumende Lebenslust, gespickt mit einer Vielzahl virtuoser Improvisationen – hier treffen sich zwei, die einander und ihrem Publikum ungemein viel zu sagen haben.

Gypsy Swing meets the Klezmer?
Keine Frage! Sondern einfach nur verboten gut!

Helmut Eisel – Klarinette
Joscho Stephan – Akustikgitarre
Günter Stephan – Rhythmusgitarre
Volker Kamp – Kontrabass

Karten im Vorverkauf bei ticket regional und allen bekannten VVK-Stellen für 13.95 € oder direkt bei Blue Note Note e.V udhochreuther@gmx.de
Abendkasse: 15.– €

Veröffentlicht 1. Dezember 2016 von julia in Allgemein, Ankündigung

Nachtrag zur 30. Bluesnacht

Den Blues zu haben kann auch schön sein, das hat die 30. Idar-Obersteiner Bluesnacht gezeigt, ein wahrer Schmaus für die 300 Gäste in der Algenrodter Turnhalle.

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Primer und Band Bluesnacht 2016 ©FPA-Kimmer

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Foto Meena Cryle und Chris Fillmore ©FPA-Kimmer

Hier der Nahezeitungsartikel vom 28.11.2016 bluesnacht-30-nz-presseartikelbluesnacht-30-nz-presseartikel-text

Veröffentlicht 1. Dezember 2016 von julia in Allgemein, Presse, Rückblick

30. Bluesnacht – mit dabei sind auch Meena Cryle & The Chris Fillmore Band

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Meena Cryle by Toni-Schönhofer

Meena Cryle & The Chris Fillmore Band spielen bei der 30. Idar-Obersteiner Bluesnacht am 26. November 2016, den zweiten Set, nach dem Auftritt der schwarzen Blueslegende John Primer

Für jeden Bluesmusiker ist die Einladung zur „International Blues Challenge“ (Memphis, Tennessee USA) eine Ehre. Beim mittlerweile 29. Blues Challenge war nun erstmalig eine österreichische Band vertreten: Meena Cryle & The Chris Filmore Band. Die quirlige Sängerin und Gitarristin verzauberte mit ihrer Band schon am ersten Abend im legendären „Daisy Theatre“ eine fachkundige Jury – erntete standing ovations vor ausverkauftem Haus. Nach einem mehrtägigen Musikmarathon, verfehlten sie den Aufstieg ins Finale um gerade mal zwei Punkte. Was kann sich eine junge Musikerin und ihre Band mehr wünschen, als in der Heimat des Blues derartige Erfolge zu feiern.

Meena wurde 1977 in einem kleinen Dorf in Oberösterreich geboren. Mit fünfzehn Jahren gründete sie gemeinsam mit Gitarrist Chris Filmore ihre erste Band. „My mother she told me every day I should be strong“, singt Meena Cryle im Opener ihrer aktuellen CD „Feel Me“. Diesen Rat hat sie sich zu Herzen genommen und erzählt: „Immer wenn mich etwas besonders bewegt, setze ich mich hin, greife zur Gitarre und singe“. Meena Cryle’s Roots-Kosmos ist breit gefächert, doch wurzelt stets im Blues.

Gitarrist Chris Fillmore ist für das Gesamtkonzept weit mehr als ein unterstützendes Bandmitglied. Er ist vielmehr der zentrale Anker, von welchem aus die Sängerin ihre Explorationen durchführt, um wieder gesichert zurück zu kehren. Cryle und Fillmore (2013 Amadeus nominiert) bilden ein Gespann, das in dieser Intensität im gegenwärtigen Blues nicht all zu oft zu finden sein dürfte. Angetrieben von einer unglaublichen Energie und Leidenschaft fließt jede Emotion der Musiker ungefiltert in ihre Songs. Dafür wurden sie schon 2011 in Berlin zu einer der besten europäischen Bluesbands gekürt. Auf der Bühne gleicht Meena einem Power-Paket, saugt Emotionen auf, gibt Energie ab. Ihre kraftvolle Stimme dringt aus ungeahnten Tiefen, begleitet von einer Band die perfekt interagiert und so den Blues Teppich für ihre Sängerin ausbreitet.
Meena Cryle und Chris Fillmore bilden ein Gespann, das in dieser Intensität im gegenwärtigen Musikbusiness nicht allzu oft zu finden sein dürfte.
Bei beiden merkt man, dass Musikalität, Gefühl, Seele und Genre keine Frage der Herkunft sind, sondern aus dem Ich wachsen, wenn dieses kompromisslos von der Leine gelassen wird. Kompromisslos ist auch ihr Songwriting, sie bedienen sich so einiger Genres, reihen sie aneinander, nehmen raus was ihnen gefällt und es entsteht etwas vollkommen Eigenständiges, das noch dazu von ihrem außergewöhnlichen musikalischem Talent beseelt wird.
Und weil man dem Blues nachsagt, er sei bodenständig, erdig und leidenschaftlich, findet man die drei Alben („Try me“, „Feel me“, „Tell me“) von Meena Cryle and The Chris Fillmore Band auch im Bluesregal, wobei in diesen beiden Musikern noch etwas anderes schlummert, etwas das tiefer ist als die Nacht finster. Das zeigen sie auch in der ungewöhnlichen Leidenschaft bei dem was sie auf der Bühne abliefern – beide sind Künstler die einfach ganz genau wissen was sie tun, weil sie vollkommen bei sich sind.
Wer auf Americana Musik steht, John Lee Hooker und Stevie Ray Vaughan Alben im Regal stehen hat und auf Tom Waits oder Janis Joplin abfährt, der sollte es auf keinen Fall verpassen, Meena Cryle und Chris Fillmore live auf der Bühne zu erleben: sie liefern die perfekte Mischung aus Vintage Sound, zeitgemäßer Interpretation und unglaublicher Spielfreude.

„Es gibt einen Unterschied zwischen denen, die nur singen, und denen, die in sich und mit ihrer Stimme eine Euphorie erzeugen. Meena ist nicht nur eine Stimme, deren Wirkung Hoffnung gibt, weil sie ohne Firlefanz serviert wird, sondern auch eine Kraft, die von ganz tief drinnen kommt, intensiv und emotional“ read more: Review Manfred Horak Kulturwoche

„Hinter der rauen Anmutung ihres zwischen Soul und Blues wandelnden Sounds,verbergen sich Sehnsucht und Hingabe, Trauer und Extase.“ -die Presse-

„Mit Künstlerinnen wie Meena muss sich niemand um die Zukunft des Blues Gedanken machen.“ -Bluesnews-

Karten im VVK, bei ticket regional und allen bekannten Vorverkaufsstellen oder direkt bei Blue Note e.V:  udhochreuther@gmx.de

Veröffentlicht 24. November 2016 von julia in Allgemein

30. Idar-Obersteiner Bluesnacht

Die 30. Idar-Oberstein Bluesnacht findet am  26. November 2016 ab 20 Uhr in der VfL-Halle Algenrodt statt.

bluesnews-87Dem Blues-und Jazzförderverein „Blue Note e.V“ ist es im Jubiläumsjahr gelungen, mit John Primer, einen der ganz großen „alten“ Schwarzen im Blues, zu verpflichten. Er ist Gewinner mehrerer Blues Awards und hat etliche Grammy Nominierungen zu verzeichnen u.a. war er 16 Jahre Mitglied der Muddy Waters Band! In der Oktober-Ausgabe des führenden deutschen Bluesmagazin „bluesnews“ ist ihm die Titelstory gewidmet.
John Primer ist keiner, der den Blues neu erfinden will, sondern einer, der versucht, die Tradition des Chicago Blues zu bewahren und weiterzugeben. 1974 machte er sich aus Mississippi  auf zu der “Windy City” Chicago am Ufer des Michigan See, wo er einige Zeit mit Sammy Lawhorn spielte, bevor er in die Willie Dixon Band, die  Muddy Waters Band und die Magic Slim Band eintrat. „Ich versuche, ‚old time original Blues‘ zu spielen und sonst nichts. Es geht darum, diesen speziellen Sound, wie ihn etwa Muddy Waters gepflegt hat, am Leben zu erhalten. Primer war schon immer genial, nun gehört er zu den Legenden des Chicago Blues. Live ist er ein brillanter Performer, amüsant und unterhaltend, mit beneidenswerter Energie und Lebensfreude. John Primer ist nicht sehr oft in Deutschland zu sehen. Also eine gute Gelegenheit Original Chicago Blues von einem seiner „Meister“ zu hören.

Mit im Programm, bei der nach dem Lahnsteiner Bluesfest, wichtigsten und ältesten Bluesveranstaltung in Rheinland-Pfalz, sind Meena Cryle and the Chris Fillmore Band (A)
Die beiden bilden ein Gespann, das in dieser Intensität im gegenwärtigen Musikbusiness nicht allzu oft zu finden
sein dürfte. Hier merkt man, dass Musikalität, Gefühl, Seele und Genre keine Frage der Herkunft sind, sondern aus dem Ich wachsen, wenn dieses kompromisslos von der Leine gelassen wird.
Kompromisslos ist auch ihr Songwriting, sie bedienen sich so einiger Genres, reihen sie aneinander, nehmen raus was ihnen gefällt und es entsteht etwas vollkommen Eigenständiges, das noch dazu von ihrem außergewöhnlichen musikalischem Talent beseelt wird. Und weil man dem Blues nachsagt, er sei bodenständig, erdig und
leidenschaftlich, findet man die drei Alben („Try me“, „Feel me“, „Tell me“) von Meena Cryle and The Chris Fillmore Band auch im Bluesregal, wobei in diesen beiden Musikern noch etwas anderes schlummert, etwas das tiefer ist als die Nacht finster. Das zeigen sie auch in der ungewöhnlichen Leidenschaft bei dem was sie auf der Bühne abliefern – beide sind Künstler die einfach ganz genau wissen was sie tun, weil sie vollkommen bei sich sind.
Wer auf Americana Musik steht, John Lee Hooker und Stevie Ray Vaughan Alben im Regal stehen hat und auf Tom Waits oder Janis Joplin abfährt, der sollte es auf keinen Fall verpassen, Meena Cryle und Chris Fillmore live auf der Bühne zu erleben: sie liefern die perfekte Mischung aus Vintage Sound, zeitgemäßer Interpretation und unglaublicher Spielfreude.

VVK 15,00 € + Gebühr   AK: 20.00 €, VV bei ticket-regional.de oder direkt bei Blue Note: udhochreuther@gmx.de

Veröffentlicht 16. Oktober 2016 von julia in Allgemein, Ankündigung, Bluesnacht

HiSS in Birkenfeld – Nachtrag – 07.Oktober 2016

Wie facettenreich die Polka gespielt werden kann zeigten die fünf Musiker der Band HISS am 07. hiss_pressebild2_sansibar_smallOktober in der Stadthalle in Birkenfeld. Die Herren spielten die Polka mal in Anlehnung an das Ska-Genre, mal kubanisch, mal in Reinform und auch mal rockig und dann fast und dann doch nicht in den Kitsch abgleitend, in Form eines Seemannswalzers, ebenso wurden  Stücke mit jazzigen Anklängen kredenzt bis hin zu Improvisationen. Mit Herrenpower und Charme servierten die vier Musiker ihrem Publikum ein umfangreiches Polkamenü, mit richtig guten Texten zum zuhören. Zwischen den Stücken konnte auch herzhaft gelacht werden, wenn Frontmann Stefan Hiss  skurrile Geschichten aus seiner ganz persönlichen Sicht darbot. Die 110 Gäste hielt es zum Teil nicht auf den Stühlen und vor der Bühne wurde ausschweifend getanzt.

 

Veröffentlicht 13. Oktober 2016 von julia in Allgemein, Rückblick